| Natur Allgäu | Natur Bodensee - Schwäbische Alb |
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Geopark Allgäu
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Adelegg (bei Isny)
Naturschutzgebiet "Rotes Moos" Isny Naturerlebnisweg Isny Bad Wurzacher Ried mit der Torfbahn Pfrunger Burgweiler Ried Naturschutzzentrum Eriskircher Ried (am Bodensee) Naturschutz am Federsee (größtes Moor Süddeutschlands) Naturschutzzentren in BW (mit Wurzacher und Eriskircher Ried) Naturschutzgebiet Rheindelta im Bodensee Störche in Bad Waldsee und Störche in Isny Geopark Schwäbische Alb Europäische Wasserscheide Bodensee (Biotop- und Gewässerbeschreibung) Naturpark "Alter Rhein" (Dornbirn) Rheinfall bei Schaffhausen Der Alpenrhein (Ökologie-Nutzung-Lebensraum) Naturpark "Altenrhein" Biosphärenpark Großes Walsertal Naturforschungspark Schwägalp - Säntis (Alpsteingebirge) |
| Was ist denn eigentliche ein: | |
| Nationalpark: Ein Nationalpark muss mindestens 100 km² groß sein. In 3/4 dieser Fläche - so zumindest das Ziel - soll die natur sich selbst überlassen werden. Das heisst: Es ist dort keine landwirtschaftliche Nutzung möglich, Bauten dürfen nicht errichtet werden. Dieses Schutzgebiet ist mit dem meisten Einschränkungen verbunden. |
Naturpark: Umfasst mindestens eine 200 km² grosse Fläche. Ziel ist es, eine dauerhafte umweltgerechte Nutzung. Sie dienen in der Regel der Erholung der Menschen - weswegen mit diesem Begriff gerne geworben wird. Innerhalb des riesigen Gebietes sind mehrere Naturschutz- und Landschaftsschutzgebiete ausgewiesen. Im Allgäu gibt es keinen. Das Allgäu hat Deutschland ersten grenzüberschreitenden -> Naturpark Nagelfluhkette |
| Landschaftsschutzgebiet: Hochwertige Flächen, die weiterhin traditionell genutzt werden dürfen. Baumaßnahmen sind eingeschränkt. Z.B.Grünten bei Sonthofen und Wertachschlucht bei Marktoberdorf |
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| Naturschutzgebiet: Darf man - je nach individueller Verordnung des jeweiligen Gebietes - gar nicht nutzen. Alles, was ein Naturschutzgebiet beschädigt oder verändert, ist verboten. Es kann aber erlaubt werden, das Areal ganz gezielt zu bewirtschaften (beispielsweise extensive Alpwirtschaft). Im Allgäu sind zahlreiche Gebiete ausgewiesen. Z.B.:Allgäuer Hochalpen, Hoher Ifen, Degermoos (Lindenberg) |
Biosphärenreservat: Biosphärenreservate sind keine echten Schutzgebiete. Auf 50-80% der Fläche muß das Areal nachhaltig und umweltgerecht in Land- und Forstwirtschaft und produzierendem Gewerbe entwickelt werden. Für die Kern- und Pflegezonen gelten erhöhte Auflagen. |
| Geotop: Geotope sind erdgeschichtliche Gebilde der unbelebten Natur, die Erkenntnisse über die Entwicklung der Erde und der Entstehung des Lebens vermitteln. Geotope sind außerordentlich vielgestaltig. Geotope sind z. B. besonders markante Felsformationen, Aufschlüsse von Gesteinen und Böden, wichtige Fundstellen von Mineralen und Fossilien sowie natürliche Landschaftselemente (Höhlen, Dolinen). |
Geopark: Ein Geopark ist eine Region, in der es Phänomene spezieller geologischer Bedeutsamkeit, Seltenheit oder Schönheit zu sehen gibt. Das können natürliche oder künstliche Gesteinsaufschlüsse, Felsklippen oder aber auch Schaubergwerke, Gesteinslehrpfade, Museen mit geologischen Sammlungen u.ä. sein. Diese geologischen Phänomene sind öffentlich zugänglich und miteinander vernetzt. In einem Geopark kann Erdgeschichte anschaulich und begreifbar erlebt werden. Neben vielfältigen Erholungsmöglichkeiten wird Umweltbildung geboten. Auch wissenschaftliche Arbeit ist möglich. |
| weiterführende Informationen zum Thema in "www.dein-allgaeu.de" | |
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Seen und Gewässer im Allgäu, Wandermöglichkeiten
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