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Canyoning im Allgäu - Natur erleben und Adrenalin pur!
Was ist Canyoning?

Unter dem Begriff Canyoning (auch Schluchteln oder Schluchting) versteht man in Deutschland das Begehen einer Schlucht oder Klamm
von oben nach unten, dem Wasser folgend. Die Sportart an sich ist noch relativ jung, erst in den siebziger Jahren etablierte sich das
Canyoning (im amerikanischen oft als „Canyoneering“ bezeichnet) in Spanien und Südfrankreich. Erst seit ungefähr hundert Jahren
interessiert sich der Mensch näher für die Schluchten bzw. Canyons im Sinne der Erforschung und später des Sports. Früher wurden
Schluchten nur zu anderen Zwecken, wie z.B. dem Holzabtransport, genutzt.
Unsere Partner:

Purelements – Canyoning erleben - Canyoning im Allgäu und ganz Europa

Mountainbiken und Canyoning kombiniert ist ein riesiger Spass
Hier seilt sich gerade jemand im Allgäun über eine Schlucht ab. Abseilstelle in den Bach
Canyoning im Allgäu
Ausblick aus der Schlucht
Vorbereiten der Abseilstelle
Bei einer Schluchtenbegehung stehen vor allem das Naturerlebnis, die unberührte Landschaft und der Spaß im Vordergrund.
Teamfähigkeit und Vertrauen sind wichtige Eigenschaften bei dieser Sportart. Während der Begehung einer Schlucht trifft man auf
verschiedenste Hindernisse, die es gilt abseilend, springend, schwimmend, auf dem Hosenboden rutschend und gelegentlich sogar
tauchend zu überwinden.
Pause muss sein, auch beim Canyoning in der Schweiz - Tessin
Canyoning und Naturschutz:
Natur, geschütze Frösche Wichtig, wie bei allen Outdooraktivitäten, ist auch beim Canyoning der
Naturschutz. Da es viele Kritiker dieser Sportart gibt, wurde vom DAV eine
Studie in Auftrag gegeben, welche die Umweltverträglicheit des Canyonings
überprüfen soll.
Generell liegt auch hier die Verantwortung in der Art und Weise
wie Canyoning betrieben wird. Ein schonender Umgang mit der Natur wird auch
hier langfristig zum Erfolg führen und zum Schutz der Canyons beitragen.


Canyoning und Sicherheit:
Natur, geschütze Frösche Canyoning erfordert ein hohes Maß an alpinem, wetter- und wildwassertechnischem Wissen und Können. Häufig gibt es in Schluchten einen so genannten point of no return – ist dieser einmal überschritten ist ein Aussteigen, ein Rückzug oder gar eine Rettung nur sehr erschwert oder gar nicht möglich.

Diese Sportart sollte vom Einsteiger nur unter kundiger Anleitung eines speziell für Canyoning ausgebildeten Guides oder Führers durchgeführt werden.

Die verwendeten Techniken weichen deutlich von üblichen Kletter- und Alpintechniken ab, somit ist eine Übertragung dieser Techniken auf das Canyoning mit einem erheblichen Risiko behaftet.

Weiterhin spielen auch geologische (Stauseen, Einzugsgebiete) und meteorologische Faktoren eine große sicherheitstechnische Rolle. Diese gilt es vor jeder Tour abzuklären und auszuwerten.

Wer Canyoning selbständig betreiben will, sollte sowohl trittsicher als auch schwindelfrei sein und ausreichend Wissen in folgenden Bereichen mitbringen
oder dieses sich bei Kursen aneignen: (Wir emfpehlen auf jeden Fall, sich
einen Guide zu suchen!)

• Seiltechnik (Abseilen, lösbare Systeme etc.)
• Wildwassertechnik (Analysieren von Strömungsformen etc.)
• Meteorologie (Wetterkunde)
• Erste Hilfe
• Orientierung
• Ausrüstung
• Gebietskenntnisse

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zuletzt geändert: 07/11/2013