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Bürgerinitiative 2015 für den Erhalt des Multifunktionsplatzes - der Festplatz an einem normalen Mittwoch Vormittag
Bürgerbegehrern Argumente Alternativen Vergleiche Fotos
Das Bürgerbegehren Heimenkirch 2015 grüßt alle Besucher ganz herzlich und möchte diese einladen, in einer sachlichen Argumentation Grundlagen für den neuen Ortskern zu finden.


Duch das Verlegen der B 32 in den letzten Jahren, der Eröffnung des Bahnhaltes Heimenkirch und der Schaffung von P+R Parkplätzen ergeben sich vollkommen neue Möglichkeiten der Ortskernentwicklung, die einzigartig im Allgäu sind.

Die Bürgerinitiative ist für die Erweiterung des EDEKA, aber nicht zu Lasten des Multifunktionsplatzes
(Festplatzes) in Heimenkirch.

Wir sehen genug Möglichkeiten, beide Probleme unter einen Hut zu bekommen.

Am Mittwoch dem 11.02.2015 wurde in der Bürgerversammlung das Für und Wieder noch einmal präsentiert. Das wichtigste aus unserer Sicht ist, dass der

jetzige EDEKA-Marktbetreiber (Herr Aumann) sich mehrfach ganz klar gegen das Projekt EDEKA Neubau und für eine

Erweiterung am alten Standort ausgesprochen

hat, da er in einer Zwickmühle ist:

Scheucht EDEKA NEU Parkplatzbenutzer weg, werden das keine Kunden, scheucht EDEKA NEU sie nicht weg,

kommen keine Kunden

Herr Serafini hat auf dieser Bürgerversammlung die Pro-EDEKA Seite vertreten und eine Studie zitiert, aus der hervorgehen soll, nur Größer ist besser. Schaut man diese Studie sich genauer an, kommt das Gegenteil eigentlich heraus. Aus dieser Studie wird zitiert:


Mit zunehmender Verkaufsfläche nehmen die Ausgabenanteile der Kunden, die in fußläufiger Entfernung (1.000m) einkaufen ab.


Kleinere Supermärkte

(400-800m²) sind eher in

Ortszentren zu finden als

mittlere Supermärkte

(800-1.500m²)
Im kleinen Supermarkt (401-800m²) kaufen 45% zu Fuß und 41% mit dem PKW ein. In mittleren Supermärkten (801-1.500m²) sind es nur noch 27% die zu Fuß und schon fast 60%, die mit dem PKW einkaufen.


Je größer der Markt, je


weniger kaufen zu Fuß ein!


bedeutet aber, ein zugeparkter Parkplatz bringt überproportional weniger Kunden als früher, da ja mehr mit PKW kommen müssten.
Bezüglich des Einflusses der Verkaufsfläche auf die Einkaufsentfernungen und Einzugsbereiche lässt sich betriebsformenübergreifend festhalten, dass mit zunehmender Verkaufsfläche der Ausgabenanteil der befragten Haushalte, die in fußläufiger Entfernung einkaufen, abnimmt.


Je größer der Markt,


je geringer ist der Umsatz


mit Fußgängern!
Quelle: http://www.einzelhandel.de/index.php/nahversorgungsstudie



Kleine Geschichteam Rande: Anruf 03.02..2015 aus dem Kleinwalsertal zu einem anderen Thema, er kannte Heimenkirch.

Frage Warum? Antwort: weil er am letzten Samstag mit seinen Junioren Fussballspiele in der Neuen Turnhalle war.

Vom Neubauplan des EDEKA erzählt und die spontane Antwort war, dann kann man ja nicht mehr Fussball spielen kommen

Áuf die Frage:Warum? Kam die Antwort: Wo soll man denn da parken?

Wer das nicht glauben kann, eine Mail an mich, ich gebe den Namen in einer persönlichen Nachricht weiter.
Bilder zu dieser Situation -> Fotos