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Brauereien und mehr Biergärten Biergenuss Braumalz Hopfen Reinheitsgebot

Braumalz ist die Seele und Brauwasser ist der Körper des Bieres



Der Hauptlieferant zur Herstellung von Malz ist die zweizeilige Braugerste (lat.: Hordeum Distichum) von der es ca. 60 Sorten gibt. Die zweizeiligen Gersten werden als Sommergerste angebaut und vereinigen alle Vorzüge für die Malz- und Bierbereitung.

Wir Meckatzer verwenden zum Brauen unserer Bierspezialitäten ausschließlich Gerste aus integriert – kontrolliertem Vertragsanbau, die größtenteils aus Oberschwaben stammt. Die Gerste lassen wir dann in ausgesuchten Mälzereien zu Braumalz verarbeiten. Beim Vermälzen wird die Gerste 1 – 2 Tage in Wasser eingeweicht um die zur Vermälzung notwendige Wassermenge aufzunehmen. Im Anschluss lässt man die feuchte Gerste 5 – 7 Tage kontrolliert keimen.

Schließlich wird das Grünmalz auf die Darre gefördert und schonend bei Temperaturen zwischen 80 °C und 120 °C getrocknet. Je nach Höhe der Darrtemperatur erhält man helle und dunkle Malze mit entsprechend ausgeprägten Aroma.

Zur Herstellung von 100 Litern Bier mit einem Stammwürzegehalt von 12,5 % werden 16 –18 Kg Malz benötigt. Das Malz liefert die Stärke, die sich während des Brauvorgangs in Malzzucker umwandelt.

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zuletzt geändert: 28/01/2014